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MEDIUS
bezieht zwei Verfahren in die Diagnostik ein, die Irisdiagnose und
die Vitalblutdiagnose.
IRISDIAGNOSE
Ausgehend davon, dass sich in der Regenbogenhaut des Auges (Iris)
der Zustand fast aller Organe des Menschen widerspiegelt, lassen
sich genetische Anlagen zu möglichen Krankheiten erkennen.
Diese Hinweise zur Vorbeugung von Krankheiten können von Bedeutung
sein.
Irisdiagnose
Hinweise auf genetische Anlagen.
VITALBLUTDIAGNOSE
Blut, der Stoff, der mit allen Geweben und Organen im Körper
im ständigen Kontakt ist, hat eine sehr hohe Aussagekraft über
das Milieu; das Umfeld in dem alles lebt. Ist das Milieu gestört,
ist dies häufig Ursache von Erkrankungen.
Aus einem Tropfen Nüchternblut, mittels Dunkelfeldmikroskopie
untersucht, wird der aktuelle Zustand des Milieus sichtbar. Das
Blut wird auf Eiweißreste, Verklumpungsgrad, Dynamik, Übersäuerung
und Lebens- und Zerfallsdauer untersucht.
Die Dunkelfelddiagnostik gibt Krankheitshinweise, bereits lange
bevor sich klinische oder laborwertige Veränderungen zeigen
und ist eine seit fast 100 Jahren praktizierte Untersuchungsmethode.
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